„Wer erkannt hat, dass Christus als unser Pascha geopfert worden ist und dass man das Fest dadurch feiern muss, dass man von dem Fleisch des Wortes isst, der hört niemals auf, das Paschafest zu begehen, das ja als „Übergang“ übersetzt wird, denn in seinem Denken, in jedem Wort und mit jeder Tat geht er von den Dingen dieses Lebens zu Gott hinüber“ (Origenes, Gegen Celsus 8,22).
Entweder ist die Auferstehung Christi und die Vernichtung des Todes wirklich passiert, dann ist dieses Geschehen die Mitte und der Angelpunkt der Welt, nicht nur für die Christen, sondern für alle Menschen aller Zeiten. Oder Christus ist genauso tot wie Platon oder Buddha, dann ist das Christentum eine veraltete Philosophie und nicht wert, dass man sich mit ihm befasst. Man muss sich entscheiden!