Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Sie finden hier Informationen über unsere Gemeinschaft, über unseren Gottesdienst und über die Art und Weise, wie wir unseren Glauben leben.

Sie sind herzlich willkommen, an unseren Gottesdiensten teilzunehmen oder für einen Gastaufenthalt zu uns zu kommen. In unserem Gästebereich nehmen wir die aktuellen Coronavorschriften sehr ernst. Wenn Sie kommen möchten, sprechen Sie uns bitte an. Wir freuen uns auf Sie!
 

Aktuelles

Unser Gästebereich muss leider weiterhin geschlossen bleiben. Kirche und Krypta sind tagsüber geöffnet. Es liegen Bücher aus, in die Sie ihre Gebetsanliegen eintragen können.
Wir Schwestern beten für Sie und alle Menschen in dieser schweren Zeit.
 
Was tun die einzelnen Schwestern?
Jede Schwester hat in unserer Gemeinschaft ganz verschiedene Aufgaben, meistens eine oder zwei Hauptaufgaben und mehrere "Nebenjobs". Das ist bereichernd und ein guter Ausgleich, manchmal aber auch Vielerlei, so dass man nicht weiß, was zuerst zu tun ist. In loser Folge sollen hier die einzelnen Schwestern vorgestellt werden:
Schwester Anna
ist die Pförtnerin unseres Kloster, eine sehr wichtige Aufgabe, über die der heilige Benedikt schreibt: „An die Pforte des Klosters stelle man eine weise ältere Schwester, die Bescheid zu empfangen und zu geben weiß. Die Pförtnerin soll ihre Zelle neben der Pforte haben, damit alle, die ankommen, dort immer eine Schwester antreffen, von der sie Bescheid erhalten.“ Schwester Anna bügelt außerdem unsere Wäsche und hilft beim Hostienversand. Zur Zeit ist wegen der Pandemie an der Pforte wenig zu tun und auch Hostien werden weniger gebraucht; diese unverhoffte freie Zeit nutzt Schwester Anna, um aus Kerzenresten wunderschöne, von ihr gefärbte Kerzen zu ziehen. Sobald unser Verkaufsraum wieder geöffnet ist, sind Sie herzlich eingeladen, die Ergebnisse anzuschauen.
 
"Groß ist das Wunder, das auf unserer Erde geschah, dass nämlich der Herr des Alls auf sie herabstieg, Gott Mensch wurde, der Ewige ein Kind. Das allerhöchste Wesen erniedrigte sich und wurde in unserer Natur geboren; und was seiner Natur fremd war, nahm es auf sich um unser aller willen. Wer sollte nicht gern dem Wunder lauschen, dass Gott sich herabließ, geboren zu werden! Wer sollte nicht erstaunen, wenn er sieht, dass der Herr der Engel geboren wurde! Glaub' das ohne Grübeln und sei überzeugt, dass er sich in Wahrheit so verhält.
Wer hat je gesehen, dass Feuer sich selbst in Windeln hüllte? Zu all diesem erniedrigte sich Gott um des Menschen willen. Zu all diesem erniedrigte sich Gott, um uns zu erheben. Preis der himmlischen Barmherzigkeit, die sich zu den Erdbewohnern herabließ, damit die kranke Welt durch den Arzt, der auf ihr erschien, geheilt würde! Ihm sei Preis und dem Vater, der ihn sandte, und Lob dem Heiligen Geist, immerfort und allezeit in alle Ewigkeiten ohne Ende!"     (Ephräm der Syrer)          
                              

In diesem Jahr können wir unsere Krippe wegen der Pandemie leider nicht in der Krypta unserer Kirche aufbauen und öffentlich zugänglich machen. Deshalb möchten wir Ihnen die Mariendonker Weihnachtskrippe in Form eines digitalen Adventskalenders präsentieren: Ab Samstag, dem 28. 11., finden Sie auf unserem Youtube-Kanal täglich ein kurzes Video, in dem wir Ihnen eine der zahlreichen Figuren der Krippe vorstellen.

Die Videos finden Sie hier.

Mariendonker Krippe

Was tun die einzelnen Schwestern?
Jede Schwester hat in unserer Gemeinschaft ganz verschiedene Aufgaben, meistens eine oder zwei Hauptaufgaben und mehrere "Nebenjobs". Das ist bereichernd und ein guter Ausgleich, manchmal aber auch Vielerlei, so dass man nicht weiß, was zuerst zu tun ist. In loser Folge sollen hier die einzelnen Schwestern vorgestellt werden:
Schwester Theresia hat letzte Woche ihr 60jähriges Professjubiläum gefeiert. Der ganze Ritus ist auf eine alte, gebrechliche Schwester abgestimmt und paßte in diesem Fall nicht richtig. Schwester Theresia fährt jeden Tag Rad, spielt Tischtennis und ist in unserer Gemeinschaft in vielen Bereichen, vor allem in der Gästearbeit, tätig. Außerdem schreibt sie zusammen mit Mutter Christiana einen Psalmenkommentar. Manchmal wird es Schwester Theresia fast unheimlich, dass sie in ihrem Alter noch so fit ist, und es beschleicht sie die Panik, sie könnte 100 werden, aber dann überwiegt doch die Dankbarkeit für die Möglichkeiten, die man - ganz andere als in der Jugend - gerade auch als alter Mensch hat.