Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Sie finden hier Informationen über unsere Gemeinschaft, über unseren Gottesdienst und über die Art und Weise, wie wir unseren Glauben leben.

Sie sind herzlich willkommen, an unseren Gottesdiensten teilzunehmen oder für einen Gastaufenthalt zu uns zu kommen. In unserem Gästebereich nehmen wir die aktuellen Coronavorschriften sehr ernst. Wenn Sie kommen möchten, sprechen Sie uns bitte an. Wir freuen uns auf Sie!
 

Aktuelles

Das Jahr 2021 hat begonnen und die Pandemie ist noch nicht bezwungen. Ein absehbares Ende ist trotz aller Bemühungen nicht in Sicht. Daher haben wir eingeladen, mit uns und anderen Menschen Momente der Hoffnung zu teilen. Auf die Frage: "Haben Sie in letzter Zeit etwas erlebt oder erfahren, was Ihnen Hoffnung gegeben hat?" kamen Antworten, die wir an dieser Stelle nach und nach veröffentlichen wollen (4. Folge).

Hoffnung gibt mir die Erinnerung an die schwierigen Situationen meines Lebens, in denen Gott mir bereits geholfen hat. Daraus gewinne ich die Zuversicht auch in dieser Krise nicht unterzugehen und habe das Vertrauen, dass ich irgendwann, vielleicht erst Jahre später, erkennen werde, wozu das alles gut ist (Sr. Christiana).

Mir geben alle Zeichen des Lebens in der Natur Hoffnung, ...die helle Weite des Sternenhimmels, der wandernde Mond, die wechselnden Wolkenbilder, das Werden und Vergehen in Feld und Flur, das Wachsen und Reifen um mich herum, die unbeirrbar-rinnende Zeit, die Menschen mit ihrem Lächeln, auch hinter Masken, die geschenkte Fähigkeit, weniger Schönes nicht beherrschend werden zu lassen, die herangewehten Töne der Abend-Glocken, Lichter in den Fenstern, geschenkte Bindungen, erworbenes Vertrauen, das Festhalten am Erwarten, die Freude über Unverhofftes, die Zuversicht des Getragen-sein, das Zuhause-sein in stillen Kirchen, das zuversichtliche Planen-wollen, die zuverlässige Sonne, der Segen-spendende Regen, der Zauber von Musik, der blütenweiße, verhüllende Schnee, eine letzte Rose im Schnee, ein erster Frühlingsbote im Eis und, und...und das, was ich hinter all dem erhoffe (Isolde H).

Das erzählerische Eintauchen in die Weihnachtsgeschichte und der eigene Blick in die Krippe war und ist mir ein festes Hoffnungszeichen in dieser schweren Zeit. Dazu habe ich sogar nach 40 Jahren meine alte Flöte wieder aus dem Schrank geholt (Karin Maria Müller).

Ich habe mich eingesperrt. Das musste irgendwann mal so sein. "So kann ich mich schützen" war mein Gedanke. Eingesperrt, nicht in irgendwelche Mauern, nein, in mir selbst.
Lange Zeit war das in Ordnung. Immer wieder habe ich mich selbst befreit, und wenn es wieder schlimmer wurde, bin ich wieder in mein Gefängnis verschwunden. Das System hat lange scheinbar gut funktioniert.
Aber jetzt bin ich schon zu lange eingesperrt; ich weiß nicht mehr, wie ich mich befreien kann. Ich bin gefangen in mir selbst und meine eigenen Mauern beginnen, mich zu erdrücken. Verzweifelt schreie ich nach Hilfe, aber meine Mauern sind so dick geworden, dass niemand mich hört.
Mit letzter Kraft kratze ich ein winziges Loch in die Wand. Frische Luft strömt ein und ich kann die Freiheit riechen. Das hält mich am Leben und voller Hoffnung kratze ich mich Zentimeter um Zentimeter frei (Elke Rings).

Das Jahr 2021 hat begonnen und die Pandemie ist noch nicht bezwungen.  Ein absehbares Ende ist trotz aller Bemühungen nicht in Sicht. Daher haben wir eingeladen, mit uns und anderen Menschen Momente der Hoffnung zu teilen. Auf die Frage: "Haben Sie in letzter Zeit etwas erlebt oder erfahren, was Ihnen Hoffnung gegeben hat?" kamen Antworten, die wir an dieser Stelle nach und nach veröffentlichen wollen. (3. Folge)

Folgende Begebenheit in unserer Familie ist unser persönlicher Hoffnungsfunke: Unsere Tochter arbeitet als Krankenschwester in einem Seniorenheim in der Nähe von Düsseldorf. Dort konnten vor ca.14 Tagen alle Senioren sowie auch alle Angestellten - die es wünschten - gegen das oft tödliche Virus geimpft werden. Da unsere Tochter vor Jahren an Rheuma erkrankt ist, bedeutet diese Impfung ein Riesenschritt in Richtung gesundheitliche Sicherheit für sie und für alle anderen Beteiligten sowie ein Schritt in Richtung Hoffnung, dass man vielleicht bald zum "normaleren "Leben zurückkehren kann. Auch für uns als Eltern ist es eine Erleichterung und ein Zeichen, dass es langsam hoffentlich aufwärts geht (Sabine Schillings).

Momente der Hoffnung: Joe Biden, praktizierender Katholik, gereift durch zwei Schicksalsschläge: den Unfalltod seiner geliebten ersten Frau und seines Töchterchens, sowie den Tod seines hochbegabten und liebenswürdigen Sohnes Beau durch Hirntumor.
Der Titel von Joe Bidens Autobiographie „Versprich es mir“ gibt das Versprechen wieder, das Beau vor seinem Tod dem Vater abgenommen hat: „Versprich mir, Dad, dass du klarkommst, ganz egal, was passiert.“ „Ich hatte sofort verstanden, was mein Sohn mir damit sagen wollte: Setz dich weiter ein, Dad, sagte er mir. Bleib am Ball. Kämpfe für das, woran du glaubst. Gib nicht auf.“
Woran glaubt Joe Biden? An Versöhnung (Franz Josef Frigger ).

Dietrich Bonhoeffer schreibt aus dem Gefängnis an seine Verlobte Maria von Wedemeyer an Weihnachten 1944: „Du, die Eltern, Ihr alle, die Freunde und Schüler im Feld. Ihr seid mir immer ganz gegenwärtig. Eure Gebete und guten Gedanken, Bibelworte, längst vergangene Gespräche, Musikstücke, Bücher bekommen Leben und Wirklichkeit wie nie zuvor. Es ist ein großes unsichtbares Reich , in dem man lebt und an dessen Realität man keinen Zweifel hat“ (Brautbriefe Zelle 92).

Wer noch etwas mitteilen möchte, kann das gerne tun mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte sagen Sie dazu, ob wir Ihren Namen veröffentlichen dürfen oder lieber nicht.
 

Das Jahr 2021 hat begonnen und die Pandemie ist noch nicht bezwungen.  Ein absehbares Ende ist trotz aller Bemühungen nicht in Sicht. Daher haben wir eingeladen, mit uns und anderen Menschen Momente der Hoffnung zu teilen. Auf die Frage: "Haben Sie in letzter Zeit etwas erlebt oder erfahren, was Ihnen Hoffnung gegeben hat?" kamen Antworten, die wir an dieser Stelle nach und nach veröffentlichen wollen. (2. Folge)

Meine Momente der Hoffnung finde ich immer wieder in der Musik. Ich finde sie:
-beim Singen, das meinen Körper ganz ausfüllt mit Freude und Wärme
-beim Hören von Musik, das mich mit Gegenwart und Vergangenheit verbindet
-beim gemeinsamen Musizieren, so wie es jetzt möglich ist
-wenn die Musik zum Gebet wird (Barbara Schiebold)
 
Hoffnung ist: Wenn im Seniorenheim, bei meinen Besuchen, die Bewohnerinnen und Bewohner schon die Coronaschutzimpfung erhalten haben; und alle haben sie gut vertragen (Petra Schmitz)

Ein Leser schickte ein Foto, auf dem er mit seinem Enkel zu sehen ist und das Foto eines Kreuzes.

Ursula, meine Frau, wurde am 24. Januar 80 Jahre alt. Keine Feier mit der großen Familie und mit Freunden! Sie war traurig dass das alles ausfallen musste. Dann kam der Geburtstag, und mit ihm kamen die Gratulanten in kleinen und großen Gruppen. Sie alle kamen bis vor die Haustür, sangen fröhlich ein Ständchen, brachten Blumen und gratulierten Corona gerecht. Die Kinder, Enkel, Freunde, Nachbarn und Telefongratulanten waren bis in den Abend hinein so zahlreich, wie Ursula es nicht erwartet hatte.  "Das war ein wunderschöner Tag trotz und mit Corona, und ich bin so glücklich und dankbar" meinte Ursula am späten Abend. Ja, dieser Tag war wirklich ein ganz großes Geschenk, meint Heinz Josef Jansen.

Wer noch etwas mitteilen möchte, kann das gerne tun mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte sagen Sie dazu, ob wir Ihren Namen veröffentlichen dürfen oder lieber nicht.
 
Das Jahr 2021 hat begonnen und die Pandemie ist noch nicht bezwungen.  Ein absehbares Ende ist trotz aller Bemühungen nicht in Sicht. Daher haben wir eingeladen, mit uns und anderen Menschen Momente der Hoffnung zu teilen. Auf die Frage: "Haben Sie in letzter Zeit etwas erlebt oder erfahren, was Ihnen Hoffnung gegeben hat?" kamen Antworten, die wir an dieser Stelle nach und nach veröffentlichen wollen.

... auf meinem Balkon haben die Goldlackpflanzen vom letztem Jahr schon ganz viele, dicke Knospen und bei „meinem“ Gärtner sprießt das neue Grün der Schachbrettblumen aus dem Blumentopf im Gewächshaus, im Park werden  die Magnolienknospen auch schon dicker, bald kommt der Frühling mit mehr Sonnenschein (Christiane)

Ein großer Moment der Hoffnung ist der Regierungswechsel in Amerika für mich. Das öffentliche Bekenntnis zu unseren christlichen Werten macht hoffnungsfroh, dass Verstand und Anstand wieder Grundlage politischen Handelns werden können, macht mich hoffnungsvoll (Dorith Figge)

Heilig Abend war ein solcher Moment. Auf den Besuch einer Messe hatte ich an diesen Tagen verzichtet und das Angebot der Liveübertrage im Fernsehen wahrgenommen. Die Gestaltung und Predigten haben mich positiv überrascht – ich hatte nicht gedacht, dass sie mich so hoffnungsvoll stimmen konnten (Andrea Remy)

Ein Hoffnungszeichen und eine Freude auf den Sommer war für mich in der letzten Woche der Anruf einer  Teamerin:  „Komm‘,  lass uns den Frauengesprächskreis 2021 planen.“ (Sr. Johanna)
 
Wer noch etwas mitteilen möchte, kann das gerne tun mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte sagen Sie dazu, ob wir Ihren Namen veröffentlichen dürfen oder lieber nicht.
 
Unser Gästebereich muss leider weiterhin geschlossen bleiben. Kirche und Krypta sind tagsüber geöffnet. Es liegen Bücher aus, in die Sie ihre Gebetsanliegen eintragen können.
Wir Schwestern beten für Sie und alle Menschen in dieser schweren Zeit.