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125 Jubiläum

Gestern gab es für uns ein kleines Jubiläum: Am 24.10.1900 kamen die ersten 25 Schwestern in unser Kloster und feierten zum ersten Mal die Eucharistie. Mit einigen Gästen aus der näheren  Umgebung, vor allem mit unseren Oblaten / Oblatinnen und befreundeten Priestern begingen wir diesen Tag mit einer Abendveranstaltung zum Thema Kirche: Mit Texten, Musikeinlagen und einer Lichtinstallation dankten  wir Gott für seine Gnade, die er uns in diesen 125 Jahren so reich geschenkt hat.

Gepriesen sei Christus, der seine Kirche erwählt hat,
wie ein Bräutigam, der seine Braut mit Licht bekleidet.
Sie ist das Zelt der Wahrheit, aufgerichtet in der Welt,
ein Hafen für die Seelen, die dem Sturm entfliehen.
Die Kirche ist wie ein Garten,
gepflanzt vom Wort des Lebens.
Ihre Früchte sind Glaube, Hoffnung und Liebe,
und ihre Wurzeln reichen bis zum Kreuz.
Sie trägt das Siegel des Geistes,
und ihre Stimme ist Lobgesang. (Aus: Ephraem der Syrer, Hymnus über die Kirche)

 

Kunst im Kloster

Zufahrt zum Hof

Seit kurzem haben wir in der Hofeinfahrt einen Blickfang:
Die Steine sind von dem Graffitikünstler Markus Grastat, dem Bruder unserer Sr. Paula, gestaltet.
Unter "Markus Grastat" sind im Internet viele Informationen zu finden.

Gebet um Frieden

Wir laden ein zum gemeinsamen Gebet um Frieden:

Immer montags um 18:00h zur Friedensvesper

Neue Stelle für Schwester Bonifatia

Wir freuen uns mit Schwester Bonifatia Gesche über ihre neue Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einem Forschungsprojekt, das an der Göttinger Akademie der Wissenschaften angesiedelt ist: Die Editio critica maior des griechischen Psalters. Ziel des Projekts ist die Erforschung der Überlieferungs- und Textgeschichte des Septuagintapsalters, die in der Ausarbeitung einer neuen kritischen Edition der Psalmen und Oden münden wird. Wir wünschen ihr Gottes Segen für diese Arbeit!

Assisi

Sr. Gregoria, Sr. Felicitas und Sr. Johanna waren mit einer großen Gruppe weiterer Pilger aus Krefeld eine Woche in Assisi.
Heute sind sie wieder unterwegs an den Niederrhein.

Oblation

Heute hat Frau Dr. Ingrid Krammer aus Salzburg ihre Oblation bei uns gefeiert. Wir freuen uns mit ihr!

Der Film von Jürgen Brügger, Jörg Haaßengier und Gerhard Schick gibt Einblick in das Klosterleben von drei verschiedenen Klöstern in Nordrhein-Westfalen. Über mehrere Monate hat das Filmteam auch unsere Gemeinschaft begleitet.

Zu finden ist er auch in der WDR-Mediathek.

Beten um Frieden

In den letzten Monaten haben wir in der Vesper am Montag besonders um Frieden in der Welt gebetet. 
Dieses Format werden wir nun erst einmal beenden. Denn der Advent ist eine Zeit, in der die ganze Kirche an allen Tagen sehr intensiv um Frieden betet. Christus ist der König des Friedens, der Friedensfürst, - seine Ankunft wird im Advent erbeten und erwartet. Sie sind herzlich eingeladen, mit uns zu beten!

Echo des Neuen Testaments - Die Kirchenväter

Bei Radio Horeb beginnt eine neue Reihe, in der Äbtissin Christiana Reemts wichtige Texte der Kirchenväter betrachtet und auslegt. Begonnen wird mit dem Brief an die Römer von Ignatius von Antiochien. 11. Dezember 20.30 Uhr bei Radio Horeb. Dann alle zwei Monate.

Jugend musiziert

Gestern ein Konzert von Jugendlichen, die bei „Jugend musiziert“ mitmachen und bei uns schon einmal üben, öffentlich zu spielen. Meinen eigenen Eltern war Musik nicht so wichtig und daher habe ich weder ein Instrument gelernt noch eine tiefere musikalische Bildung erhalten. Das bedaure ich zutiefst, weil ich überzeugt bin, dass Musik und vor allem selbst zu musizieren, Welten eröffnet, zu denen ich nur einen oberflächlichen Zugang habe. Aber letztlich ist das nur ein Spezialfall der allgemeinen Gegebenheit, dass uns allen schon von Geburt an viele Türen für immer verschlossen sind. Danken wir für die offenen.

Instrumentalunterricht in der Abtei Mariendonk

Instrumentalunterricht in der Abtei Mariendonkfür Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene

Klavierunterricht
Es sind wieder Plätze frei. Sie wollten schon immer mal Klavierunterricht nehmen?
Sei es, weil es schon früher ein Wunsch von Ihnen war, es aber keine Möglichkeit
gab; sei es, weil Sie an frühere Zeiten anknüpfen möchten und Vergessenes wieder
hervorholen möchten.
Beides ist möglich! Sr. Charlotte, erfahrene Musikpädagogin, Klavier und Querflöte,
hilft Ihnen bei einem Neustart!
NEU: Querflötenunterricht
Auch hier, fangen Sie gerne an, weil Ihnen das Instrument gut gefällt oder weil Sie
Ihre Querflöte aus ihrem Schneckendasein befreien möchten.
Ebenfalls NEU: Workshops
- Sie wollten sich schon immer mal intensiver mit einem Klavierstück
beschäftigen, das Sie von den Tönen her einigermaßen beherrschen.
Buchen Sie zwei bis drei Unterrichtsstunden (46 € pro UE), zwei Stunden
Möglichkeit zum Üben täglich.
Unterkunft und Verpflegung extra.
- Sie spielen Klavier und möchten sich gerne mit Ihrem Duo oder Trio einem Werk
intensiver widmen und daran ein paar Tage arbeiten? Auch das ist möglich.
Buchen Sie zwei bis drei Unterrichtsstunden (46 € pro UE), zwei Stunden
Möglichkeit zum Üben täglich.
Unterkunft und Verpflegung extra.

Weitere Informationen

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Gründonnerstag 02.04.
17.30 Uhr     Hochamt mit Fußwaschung

Karfreitag 03.04.
15.00 Uhr     Gottesdienst mit Kreuzverehrung 

Karsamstag 04.04.
17.00 Uhr     Vesper (Abendgebet; dies ist keine Osternachtsfeier)
22.15 Uhr     Feier der Osternacht

Ostersonntag 05.04.
 08.00 Uhr       Hochamt
17.00 Uhr       Vesper

Ostermontag 06.04.
07.00 Uhr      Matutin
07.30Uhr       Hochamt
18.00 Uhr      Vesper 

In der Osterwoche  (07.04.-11.04.2026) feiern wir das Hochamt jeden Morgen um 7.30 Uhr (Matutin 7 Uhr). Die anderen Gebetszeiten ändern sich nicht.

 

Todesanzeige Sr. Judith

Unsere Schwester Judith Friedrich ist wenige Tage nach ihrem 90. Geburtstag gestorben. Wir sind sehr traurig, gleichzeitig aber auch froh, dass ihr eine längere Krankheit erspart blieb und sie bis zuletzt am Leben der Gemeinschaft teilnehmen konnte. Ihre Todesanzeige finden Sie hier.

Mittwoch, 8.4., 19.00 Uhr

Im Mittelpunkt dieser Meditation steht das Kreuz, das bei Prozessionen in Mariendonk vorangetragen wird. Es ist - wie viele Vortragekreuze - von beiden Seiten gestaltet als Zeichen des Heiles, durch das uns die Erlösung zukommt: als Leidensbalken und als Siegeszeichen, die "zwei Seiten einer Medaille", von denen keine fehlen darf.
Wir betrachten die Bilder und hören dazu meditative Musik, die einlädt, sich dem Inhalt ganz persönlich zu stellen und die Botschaft der Erlösung neu zu vernehmen. Gerade in unseren Tagen scheint es nicht einfach, im Glauben an das durch Jesus Christus geschenkte Heil festzustehen und entgegen allem äußeren Anschein zu hoffen, dass er die Welt erlöst und durch das Kreuz den Weg zu Gott geöffnet hat. Im Blick auf das Kreuz und seine österliche Botschaft können wir neue Hoffnung und Freude finden: "Wir wollen uns in nichts anderem rühmen als im Kreuz unseres Herrn Jesus Christus, denn durch sein Kreuz kam die Freude über die ganze Welt."  

Sr. Benedikta Esser OSB

Anmeldung bei:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Anmeldeschluß: Dienstag, 7. 4., 20.00 Uhr.  Sie erhalten rechtzeitig die Einladung mit dem Zugangscode.